BitTorrent für den privaten Dateiaustausch

Alle, die bisher FTP oder Instant-Messenger zum Versenden größerer Dateien an Freunde verwendet haben, können sich mal BitTorrent als Alternative ansehen. Der Vorteil dieser Methode ist zum einen, dass mehrere gleichzeitig herunterladende Freunde sich gegenseitig beschleunigen, und zum anderen, dass die Datenintegrität sichergestellt ist. Fehlerhafte Downloads kann es bei dieser Methode aufgrund der ständigen Integritätsprüfungen bei den BitTorrent-Clients nicht geben.

Es folgt eine kleine Anleitung für den Client µTorrent, die erläutert wie man darüber eigene Daten für andere verfügbar machen kann:

  1. µTorrent starten
  2. Strg+N drücken oder über das File-Menü “Create New Torrent…” wählen
  3. Eine Datei oder ein Verzeichnis als Quelle auswählen
  4. Als Tracker die auf PublicBitTorrent gelisteten URLs verwenden und jeweils mit einer Leerzeile trennen
  5. Die Häkchen für “Start seeding” und “Private torrent” setzen
  6. Auf “Create and save as…” klicken

Man beginnt dann sofort zu seeden und kann anderen die erstellte Torrent-Datei schicken.

Mortal Online

Ich möchte eine kleine Einführung in die wichtigsten Aspekte des kommenden Online-Rollenspiels Mortal Online (MO) geben. Das Spiel unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von traditionellen Titeln wie World of Warcraft (WoW), Der Herr der Ringe Online (HdRO bzw. LotRO) oder Age of Conan (AoC). Es orientiert sich hingegen stark an Ultima Online (UO) und dem damit verbundenen Sandbox-Prinzip der Spielwelt, welches sich durch eine breite Fülle an Möglichkeiten und keinen vorgegebenen roten Faden, an dem sich der Spieler entlang hangelt, auszeichnet. Es folgen nun die wichtigsten Punkte.

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Verlustbehaftet verlustfrei: lossyWAV

MP3 ist kein Allzweckformat

Das MP3-Format mag zwar für die meisten Fälle ausreichen, aber es ist wie auch JPEG oder MPEG ein reines Endanwenderformat, das sich nicht sonderlich gut zur Weiterverarbeitung eignet. Mit Weiterverarbeitung ist im Grunde alles gemeint, was den Klang hörbar verändert, wie z.B. das Anwenden eines Equalizers oder (wie in meinem Fall) die Anpassung für das Hören mit Kopfhörern.

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Mehr Sicherheit beim Surfen

Die jüngste Meldung darüber, dass Hacker es wieder einmal geschafft haben, schadhaften Code auf eigentlich glaubwürdigen Websites zu installieren (darunter die Site eines bekannten A/V-Herstellers), hat mich dazu bewogen, nun ein paar Tips zu geben, wie man sich besser gegen Schadcode aus dem Internet schützen kann. Zusätzlich helfen die beschriebenen Maßnahmen auch gegen ein Ausspionieren der Nutzungsgewohnheiten.

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ATI-Catalyst-Treiber manuell installieren

Hier mal eine kleine Anleitung, wie man den Grafikkartentreiber für ATI-Produkte alternativ installieren kann.

Hinweis: Seit Catalyst 9.2 ist dieses Vorgehen nun deutlich einfacher, da der Treiber in seiner korrekten Ordnerstruktur entpackt wird. Er befindet sich im Unterordner LH_INF (32-Bit) bzw. LH6A_INF (64-Bit). Eine komplette Pfadangabe mache ich hier nicht, da diese bei verschiedenen Versionen und für verschiedene Betriebssysteme variiert.

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Es muss nicht immer ein iPod sein

Was mich an Apples Produkten wirklich stört, ist dass sie immer als das Nonplusultra angesehen werden sobald sie erscheinen. Es wird immer so getan, als würde Apple mit jedem Produkt, mit dem sie in ein bestimmtes Marktsegment eindringen, gleich den Markt revolutionieren und alles bisher dagewesene würde nichts mehr gelten. Das mag unter anderem daran liegen, dass den Kunden bei etablierten Marken das Gefühl gegeben wird, auf der sicheren Seite zu sein und nicht die Katze im Sack zu kaufen. Hinzu kommt der Image-Aspekt. Apple-Produkte machen hip und sehen gut aus. Für den Mainstream geht dieses Konzept gut auf, da er offenbar bereit ist, vorgegebene Software (iTunes) zu nutzen und es nicht als Nachteil empfindet, beispielsweise Musik (offiziell) nur mit iTunes auf den iPod transferieren zu können oder bei DRM-geschützen Inhalten viele Freiheiten bei der Benutzung einzubüßen.

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Der optimale Kopfhörer-Sound

Ein Thema, das im Zeitalter der “Generation iPod” nicht vernachlässigt werden sollte ist die Optimierung des Klangerlebnisses beim Hören von Musik mit Kopfhörern. Was viele hierbei nicht wissen, ist dass Musik im Stereo-Format für das Hören mit Lautsprechern ausgelegt ist und daher beim Hören mit Kopfhörern unnatürliche und störende Effekte auftreten können. Eine ideale Lautsprecheraufstellung sieht einen Winkel von 30° zum Hörer vor. Bei Kopfhörern hat man jedoch einen Winkel von 90°. Dies ist aber nicht der einzige Unterschied. Beim Hören mit Lautsprechern hört man auch mit dem linken Ohr was der rechte Lautsprecher spielt und mit dem rechten was der linke spielt. Beim Hören mit Kopfhörern besteht eine unnatürliche Trennung zwischen beiden Kanälen, da das linke Ohr nicht hört, was im rechten Kanal gespielt wird und umgekehrt. Bei Musikstücken mit starker Stereoseparation ruft das ein sehr seltsames Gefühl hervor. Zudem verursacht das Hören mit Kopfhörern bei einer Stereo-Abmischung für Lautsprecher einen “Im-Kopf-Effekt”: Man hat das Gefühl als wäre die Musik im Kopf und nicht außerhalb auf einer gedachten Bühne.

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